Welschriesling kann viel mehr, als man ihm oft zutraut. Dieser Wein zeigt das ziemlich direkt. In der Nase zerstoßene Steine, helle Blüten, Wiesenkräuter, grüner Apfel, dazu dieser kühle, saftige Zug am Gaumen. Mit Luft wird die Frucht klarer und reifer, fast rotschaliger Apfel, die Säure bleibt rassig, das Finish fein salzig. Kein simpler Trinkwein, sondern ein heller, präziser, sehr animierender Speisenbegleiter mit Geschichte.
Benannt nach Katharinas Großvater Franz Lackner, dessen Reben Anfang der 1970er Jahre gepflanzt wurden.